„Froh, endlich wieder da sein zu können!“

Mit einem ausgefeilten Hygienekonzept empfängt MiNo-Telekommunikation von Inhaber Norman Honke seine Kundinnen und Kunden. Derzeit im System „Click & Meet“. Foto: frh

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MiNo optimiert „Click&Meet“ – Hoffnung auf Normalität.

Mosbach. (frh/pm) Im Grunde schon seit über einem Jahr befinden sich Einzelhändler im ständigen Unruhezustand zwischen Hoffen und Bangen. Dass nun die dritte Corona-Welle als gebrochen gilt und die Inzidenzen auch im Neckar-Odenwald-Kreis kontinuierlich fallen, ist da der Balsam auf geschundene Nerven. Das bestätigt auch Norman Honke, Inhaber von MiNo-Telekommunikation in der Mosbacher Gartenweg 2/2 und der Bahnhofsstraße 7 in Sinsheim. Seit Dienstag nach Pfingsten sind seine Ladengeschäfte wieder im Verfahren „Click & Meet“ geöffnet.

Vereinbart werden können die Termine elektronisch, telefonisch oder auch direkt an der Türe zum Ladengeschäft. Insofern ist man nicht mehr weit von der „normalen“ Öffnung entfernt, auf die man auch bei MiNo hinfiebert: „Wir sind froh, endlich wieder vor Ort da sein zu können“ erklärt Norman Honke. Der Unternehmer bezieht sich dabei auf den dringenden Bedarf, den er gerade bei Kundinnen und Kunden im Bereich der Telekommunikation sieht: „Unsere Branche ist durch HomeOffice, Homeschooling und der durch die Pandemie beschleunigten Digitalisierung noch wichtiger geworden.

Manche Schwierigkeiten lassen sich aber nur im persönlichen Kontakt zur Zufriedenheit lösen“, so Honke. Dabei denkt er nicht zuletzt auch an ältere Menschen: „Bei uns steht persönliche Beratung und Unterstützung im Mittelpunkt“, bekräftigt er. Eben deshalb hoffe man, dass die Inzidenzwerte im Landkreis bald stabil unter die 50er-Marke fallen und dann auch wieder ohne vorherige Terminvergabe den Kunden spontaner Einlass gewährt werden kann.

Dass man vom Hygienekonzept nicht abweicht, steht bei MiNo-Telekommunikation außer Frage. Wege zu Optimierung im Rahmen der Gegebenheiten nutze man dabei immer. So sei das Hygienekonzept mit Desinfektion, Abstandsmarkierungen, Spuckschutz und anderen Maßnahmen immer ausgefeilter geworden. Und damit die Gefahr, sich im Ladengeschäft mit dem neuartigen Corona-Virus zu infizieren, kaum noch vorhanden.