Mit Geschenkeeinkauf den lokalen Handel unterstützen!

In weihnachtlichem Ambiente präsentiert sich das Ladengeschäft von MiNo Telekommunikation im Mosbacher Gartenweg 2/2. Foto: frh

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MiNo Telekommunikation appelliert für Zusammenhalt in der Krise

Mosbach. (frh/pm) In diesem Jahr werden die Adventszeit und die Weihnachtsfeiertage wegen der Corona-Pandemie anders sein als sonst. Es wird mehr Zeit zuhause verbracht – Smartphones, Tablets, Notebooks und natürlich der Fernseher helfen bisweilen noch mehr als bisher über manche Langeweile hinweg.

Heranwachsende bekommen oft für erste Anwendungen die gebrauchten Smartphones oder Tablets ihrer Eltern, wenn diese sich ein neues Gerät anschaffen. Aus Nachhaltigkeits- und Kostengründen ist das eine gute Lösung. Doch vernetzte mobile Geräte wie Smartphones, Tablets und Notebooks haben in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie eine besondere Bedeutung erhalten. Sie ermöglichen, trotz Kontaktbeschränkungen mit anderen verbunden und aktiv zu bleiben. Für viele rückten sie als Arbeitsmittel noch zentraler in den Fokus und auch an den Schulen hat der Fernunterricht viel schneller als geahnt Einzug erhalten.

Ein gutes Beispiel für den Alltagsgebrauch in Corona-Zeiten sind Sportkurse im Fitnessstudio: Während des Teil-Lockdowns in den vergangenen Wochen mussten die Fitnesscenter schließen, doch viele haben kurzerhand Online-Kurse angeboten. Mit der passenden mobilen App oder Anwendung für Video-Konferenzen können Menschen zuhause trainieren und sportlich aktiv bleiben.

Ein anderes Beispiel ist „Gaming“: Wer tagsüber intensiv zuhause arbeitet oder lernt, will sich abends und am Wochenende entspannen. Mit Online-Games kann so mancher gut „abschalten“ – es gibt jede Menge Computerspiele in den App-Stores, von denen einige mehr und die anderen weniger geistreichen Inhalts sind. Bei Auswahl nach dem eigenen Geschmack und verantwortlichem Maß an Zeit vor dem Bildschirm lässt sich auch damit an kalten Tagen zuhause gemütlich auf der Couch sitzen und Zeit vertreiben. Voraussetzung: ein leistungsfähiges Smartphone oder Tablet.

Auch beim Lernen für die Schule oder das Studium sind Smartphones, Tablets und Notebooks inzwischen nahezu unentbehrliches Arbeitsmaterial geworden. Im Studium finden aus Infektionsschutzgründen derzeit nahezu alle Lernangebote online statt, da die obligatorisch überfüllten Hörsäle derzeit nicht tunlich sind. Aus all diesen Gründen kann es sinnvoll sein, jungen Menschen in diesem Jahr ein neues Smartphone oder Tablet zu schenken. Die Auswahl an Geräten ist sehr groß, Bedarf und Ansprüche daran teilweise sehr unterschiedlich.

Wollen Eltern ihren Kindern oder Großeltern den Enkelkindern ein neues Smartphone oder Tablet schenken, sollten sie am besten direkt fragen, welches Modell sie gerne hätten. Dann ist das Geschenk an Weihnachten zwar keine Überraschung mehr, dafür liegt aber auch nichts unter dem Baum, was vielleicht gar nicht eingesetzt werden kann. Sinnvoll ist auch eine Beratung vom lokalen Fachhändler, der beraten kann, welches Gerät am besten zu den Anforderungen und zu Ihrem Budget passt. Oft sind dabei auch Gegebenheiten bei Arbeitgebern, Schulen oder Hochschulen zu berücksichtigen.

Zubehör-Artikel, die die Hygiene unterstützen, wie z.B. ein UV-C-Desinfektionsgerät für das Smartphone, ein Luftreiniger oder spezielle Reinigungstücher und Sprays für Bildschirme, sind in diesem Jahr auch nützliche Geschenkideen. Diese Produkte sind ebenfalls im Fachhandel erhältlich.

Norman Honke, Inhaber von MiNo Telekommunikation, hat seine digitalen Grußkarten zu Weihnachten und dem Jahreswechsel auf 2021 diesmal schon etwas früher versendet. Foto: MiNo Telekommunikation Inh. Norman Honke /zg

Mobilfunk-Fachhändler wie MiNo Telekommunikation im Mosbacher Gartenweg 2/2 sowie in der Bahnhofsstraße 7 in Sinsheim setzen die Corona-Schutzmaßnahmen konsequent zur Sicherheit ihrer Kunden und Mitarbeiter um. Schutzscheiben, Absperrzonen, Mundschutz und Co. werden durchdacht eingesetzt. Persönliche Beratung und Einkauf im Ladengeschäft sind dadurch unproblematisch möglich und lohnen sich, auch zum Erhalt lebendiger Innenstädte. „Wir benötigen alle den gesellschaftlichen Zusammenhalt, um gut durch die Krise zu kommen“, appelliert Norman Honke, Inhaber von MiNo Telekommunikation, die Weihnachtseinkäufe im lokalen Einzelhandel zu tätigen.

Der Handel wird und wurde von der Corona-Pandemie insgesamt hart getroffen. Deshalb wollen viele mit guten Gründen die lokalen Ladengeschäfte unterstützen, denn diese sorgen für Arbeitsplätze in der Region, bieten fachliche Beratung in persönlichem Ambiente und ermöglichen zudem, die Ware nicht nur „in echt“ zu begutachten, sondern sie nach Kauf auch gleich mitzunehmen.

Unternehmer Norman Honke hat mit dem Versandt seiner digitalen Weihnachtskarten in diesem Jahr schon etwas früher begonnen als sonst. Der persönliche, menschliche Bezug mit Wertschätzung für jede einzelne Kundin und jeden einzelnen Kunden ist nicht zuletzt auch ein Aspekt, der den lokalen Einzelhandel gegenüber den Online-Riesen abgrenzt.

Quelle: aetka