Beim „Informatik-Biber“ viele Preise errungen

Erfolgreiche Schülerinnen und Schüler des Mosbacher Nicolaus-Kistner-Gymnasiums im Wettbewerb "Informatik-Biber" 2020 mit Schulleiter Jochen Herkert und OStD Dominik Diemer. Foto: Nicolaus-Kistner-Gymnasium /zg

Elf Schülerinnen und Schüler des NKGs in Schülerwettbewerb unter den besten zwei Prozent in Deutschland.

Mosbach. (pm/red) Schülerinnen und Schüler für Informatik begeistern will die Fachschaft Informatik des Nicolaus-Kistner-Gymnasiums (NKG). 113 Schüler/innen der Klassenstufen sieben, acht und zehn der beiden Kursstufen meldete das Gymnasium deshalb zum größten deutschen Onlinewettbewerb an. Im „Biber“-Wettbewerb Informatik treten bundesweit über 380.000 Teilnehmer an. Getragen wird dieser u.a. von der Kultusministerkonferenz unter Vorsitz der Kultusministerin von Rheinland-Pfalz, Dr. Stefanie Hubig, sowie der Gesellschaft für Informatik.

Hierbei werden online am PC Aufgaben der Informatik von der Softwareentwicklung bis hin zum Logikrätsel bearbeitet, die Kombinationsgabe und Köpfchen erfordern. Die Ergebnisse der eigenen Teilnehmer/innen wertete man am NKG als hervorragend. Schulleiter Jochen Herkert und der für den Bereich „Mint“ (Mathemtik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) verantwortliche Oberstudienrat Dominik Diemer freuten sich deshalb besonders, dass sie vielfach zum Erfolg gratulieren konnten. Die erst kürzlich erhaltene Auszeichnung als „Mint-Schule“ und „Digitale Schule“ sehe man damit auf eindrucksvolle Weise bestätigt.

Neben vielen Anerkennungen und 34 dritten Rängen haben Carlos Dieterle, Sophie Hasfeld, Leni Klotz, Theresa Schneider, Jenneke Stumpf, Kelly Knoll, Philip Gehrig, Luana Gramlich und Tobias Wolf jeweils einen zweiten Preis gewonnen und gehören somit zu den besten sechs Prozent aller Teilnehmer. Darüber hinaus stechen jedoch noch die Leistungen von Theresa Egner, Paula Klaffke, Noel Schulz, Johanna Link, Tristan Lind, Piet Zimmermann, Anna Klaffke, Amelie Wallrabe, Valerie Muss, Judith Alze und Jakob Klaffke hervor, die einen ersten Preis gewonnen haben und somit zu den zu den besten zwei Prozent der 380.000 Teilnehmer zählen.