Mosca fördert die App „Mobile Retter“ des DRK

Eine Unterstützungszusage über jährlich 1.000 Euro für die App „Mobile Retter“ konnten der Präsident des DRK-Kreisverbands Mosbach, Gerhard Lauth (l.) und Kreisgeschäftsführer Steffen Blaschek (r.) von Geschäftsführer Timo Mosca (m.) von der MOSCA GmbH in Waldbrunn entgegennehmen. Foto: frh / DRK Mosbach

Waldbrunner Unternehmen spendet jährlich 1.000 Euro.

Mosbach. (frh/pm) Einen stattlichen jährlichen Spendenbetrag von 1.000 Euro hat die Firma Mosca aus Waldbrunn dem Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes Mosbach für die „Mobilen Retter“ zugesagt. Über die App werden qualifizierte ehrenamtliche Rettungskräfte durch die Leitstellen informiert, wenn sie sich mit ihrem Mobiltelefon in der Nähe eines Notfalles aufhalten. Da für Erste Hilfe jede Minute zählt, kann die App lebensrettend sein.

DRK-Präsident Gerhard Lauth und Kreisgeschäftsführer Steffen Blaschek empfingen dieser Tage den geschäftsführenden Gesellschafter der Mosca GmbH, Timo Mosca. Lauth und Blaschek brachten ihre Dankbarkeit für die „Planungssicherheit“ gebende Zusage jährlicher Unterstützung zum Ausdruck. Dass das DRK die Folgekosten der App derzeit komplett alleine finanziert und dafür auf Spenden angewiesen ist, stellte Steffen Blaschek heraus.

„Auf Sicht muss daraus eine Pflichtleistung der Kassen werden“, ergänzte Präsident Gerhard Lauth, dass auch die öffentliche Hand durch die Sozialkassen für diese Innovation, mit der sich das Schutzniveau der Bevölkerung erhöhe, zukünftig mehr beitragen sollte. „Es kann jeden erwischen“, erklärte Timo Mosca, warum gerade im ländlichen Raum so wichtig sei, dass Hilfe im Notfall möglichst schnell vor Ort kommt. Dafür leiste die App „Mobile Retter“ mit ihrem modernen, digitalisierten Ansatz einen wertvollen Beitrag, den die Mosca GmbH gerne fördere.