Handys sollten vor Kälte geschützt werden

Smartphones sollten eisigen Temperaturen nicht zu sehr ausgesetzt werden. Symbolfoto: frh

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MiNo Telekommunikation informiert zur richtigen Behandlung von Mobilgeräten in der kalten Jahreszeit.

Mosbach. (pm/frh) Smartphones sind nicht nur leistungsfähige, sondern auch empfindliche Geräte. Zu heiße oder zu kalte Umgebungen tun den Geräten nicht gut. Besonders empfindlich sind Akkus und Displays, gerade bei winterlich starken Schwankungen zwischen den Temperaturen im Innenbereich und im Außenbereich. Um zu vermeiden, dass sich der Smartphone-Akku schneller entlädt oder der Touchscreen nicht mehr richtig reagiert, gibt es aber einfache Tricks, über die Norman Honke, Inhaber von MiNo Telekommunikation, derzeit häufig informiert.

Wer sich in der kalten Jahreszeit länger im Freien aufhält, sollte darauf achten, das Smartphone mit einer wärmenden Hülle vor Kälte und Nässe zu schützen. Das kann eine einfache Handy-Socke sein, oder aber eine hochwertige Hülle, beispielsweise aus Wolle oder Neopren. Bei MiNo im Mosbacher Gartenweg 2/2 sowie in Sinsheim in der Bahnhofsstraße 7 wird eine reichhaltige Auswahl an Handyschutz vorrätig bereitgehalten. Das Gerät im Winter zusätzlich in der Jackentasche zu tragen, ist empfehlenswert. Durch Die Körperwärme kühlt das Handy nicht so schnell aus und die Akkulaufzeit bleibt stabiler. Zum Telefonieren kann man beispielsweise auf ein Headset zurückgreifen, um das Smartphone im Winter nicht unnötig lange an der kalten Luft zu nutzen.

Sobald das Handy aus der Kälte wieder in einen warmen Innenraum kommt, wird es kritisch. Durch den Kalt-Warm-Wechsel kann sich Kondenswasser bilden. Durch Kondenswasser können Schäden am Smartphone auftreten und es kann zu Kurzschlüssen kommen. Um das zu vermeiden, sollten das Smartphone noch eine Zeit lang in der Tasche verbleiben, bevor es im warmen Raum genutzt wird. Nicht immer praktikabel aber noch besser: Das Handy für mindestens eine halbe Stunde abschalten, kurz bevor aus dem Kältebereich ins Warme gewechselt wird!

Dringen Schneeflocken ins Innere einen Smartphones ein, können ebenfalls Kontakte korrodieren, was zu Ausfällen führen kann. Macht sich das Schmelzwasser unter dem Smartphone-Display breit, kann es zu Problemen bei der Ablesbarkeit kommen. Im schlimmsten Fall funktioniert der Bildschirm gar nicht mehr. Bei Kontakt mit Schnee sollte das Gerät vorsichtig abgetrocknet und mit den Anschlüssen nach unten auf eine saugfähige Unterlage gelegt werden. Hat das Gerät einen wechselbaren Akku, sollte dieser herausgenommen werden. Wichtig: Ein feuchtes Smartphone niemals schütteln! Denn dadurch kann das Wasser tiefer ins Innere gelangen.

Allgemein sollte man versuchen, den Akku im Winter möglichst zu schonen. Das gelingt etwa durch Reduktion des Stromverbrauchs. So kann etwa die Verwendung stromintensiver Anwendungen (Apps) verringert werden, die Displayhelligkeit lässt sich verringern und auch ohne Blitz lässt sich fotografieren. Das Herunterladen und die Installation von Updates  sollten ebenfalls nicht bei eisigen Temperaturen stattfinden.  Akkus bei niedrigen Temperaturen zu laden, etwa direkt nach dem Hereinkommen von draußen her in die warme Wohnung,  ist eine sehr schlechte Idee – das Gerät sollte mit Hilfe der Umgebungswärme erst wieder 10-15 Grad erreicht haben. Beachtet man dies nicht, kann die Zellchemie bei solchen Bedingungen mit der Zeit unwiderruflich zerstört werden.

„Wir beraten gerne zum Umgang mit Smartphone-Geräten im Winter und bieten auch die passenden Schutztaschen an“, erklärt Mobilfunkexperte Norman Honke. In dem Zusammenhang fordert er auch dazu auf, sich Gedanken über einfache, dabei aber komfortable und effektive Möglichkeiten zu machen, die im täglichen Gebrauch befindlichen Smartphones vor Beschädigung zu schützen. „Nur so hat man lange Freude daran“, bekräftigt Honke.


Quellen: aetka / MiNo Telekommunikation Inh. Norman Honke