Mosbachs jüngere Entwicklung nachgezeichnet

Mosbachs Oberbürgermeister Michael Jann bei seiner Ansprache im Rahmen des Neujahrsempfangs 2020 der Stadt Mosbach. Foto: frh

Neujahrsempfang der Stadt Mosbach in der Alten Mälzerei.

Mosbach. (frh) Es waren sicherlich schon mal mehr Besucherinnen und Besucher zum Neujahrsempfang der Stadt Mosbach gekommen, aber es waren auch diesmal nicht ganz wenige, die dafür den Weg in die Alte Mälzerei fanden. Musikalisch umrahmt von der TBL „Big Band“ Lohrbach unter der Leitung von Peter Frey sowie für ein Stück von der Sängerin Tamara Ludwig ermöglichte der Empfang viele Gespräche und einen Blick sowohl auf Vergangenheit als auch in die unmittelbar bevorstehende Zukunft durch die Neujahrsrede von Oberbürgermeister Michael Jann.

Aus den Händen von Innungs-Obermeister Peter Schlär (r.) nahm Oberbürgermeister Michael Jann (l.) die Neujahrsbrezel in Empfang. Foto: frh

Jann beschränkte sich dabei nicht nur auf eine Überblick zur aktuellen städtischen Projekten, sondern zeichnete die Entwicklung Mosbachs in der jüngeren Geschichte über mehrere Jahrzehnte zurück bis in die Gegenwart nach. Einige Bemerkungen zur schwierigen Situation der Neckar-Odenwald-Kliniken brachte er dabei ebenfalls mit ein. Unter Beifall forderte er den Verbleib der Geburtenhilfe am Standort Mosbach.

Der neue Obermeister der Bäcker-Innung Neckar-Odenwald, Peter Schlär, übergab Jann schließlich die Neujahrsbrezel, die durchweg aus einheimischen Rohstoffen gemacht sei. Er habe sie angesichts der hohen Investitionen, die bei der Stadt Mosbach derzeit anstehen, aber möglicherweise zu klein gebacken, scherzte Schlär. Kleinere Versionen von Neujahrsbrezen gab es im Anschluss für alle Besucher/innen des Empfangs im Rahmen eines gemütlichen Beisammenseins.