Waldsteigefest bot reichlich Programm

Viele Besucher bei bestem Frühherbstwetter – Martin Daab geehrt.

Neckarelz. (frh) Bis fast auf den letzten Platz besetzt war der Festgottesdienst zum Auftakt des Waldsteigefestes im Ökumenischen Zentrum (ÖZ) am Sonntagvormittag. Und dieser diente auch als würdiger Rahmen für die Ehrung von Martin Daab: Vor 23 Jahren gründete er im ÖZ den ökumenischen Projektchor, den er nun letztmalig dirigierte. „Die Arbeit im ÖZ geht weiter“, war Daab wichtig, zu betonen, nachdem der Vorsitzende des Verwaltungsrats, Rolf Brauch, sowie der Vorsitzende des katholische Pfarrgemeinderats, Manfred Bopp, ihm für sein langjähriges Engagement gedankt und ein Präsent überreicht hatten. Den Festgottesdienst leiteten Diakon Erich Luffer und Prädikant Daniel Landenberger gemeinsam.

Im Anschluss folgte, wie beim Waldsteigefest gewohnt, ein zünftiges Mittagessen, bevor man in das einmal mehr bunte und vielfältige, von Martin Daab moderierte Bühnenprogramm einstieg. Durch das sonnige Wetter füllten sich zusehends die im Außenbereich aufgestellten Garnituren rund um die Bühne. Den Einstieg machten die Kinder des kommunalen Kindergartens. Im Anschluss folgte die Jugendtanzgruppe der Donauschwaben Mosbach mit heimatlichen Tänze in traditioneller Tracht. Der Chor der Waldsteige-Grundschule steuerte unterhaltsame Liedvorträge bei. Der Männergesangsverein „Neckarperle“ brachte heimatliche Liedgut zu Gehör. Und bei einem Kirchenkabarett wurden die Lachmuskeln angesprochen.

Viele ehrenamtliche Helfer der beiden im ÖZ verbundenen Kirchengemeinden sowie von der Pfadfinderschaft „St. Georg“ sorgten durchgehend für Bewirtung. Mit einer Kaffee- und Kuchenbar, kühlen Getränken, Waffelstand sowie Frischem vom Grill war für das leibliche Wohl gesorgt. Im Rahmenprogramm gab es für die Kinder auch eine Hüpfburg.


Zum Beitragsbild (oberhalb der Überschrift): Viele Besucher kamen bei bestem Frühherbstwetter zum Waldsteigefest ans Ökumenische Zentrum Neckarelz. Gastauftritte gab es dort unter anderen von der Jugendtanzgruppe der Donauschwaben Mosbach. Foto: frh