Ausstellung zeigt die „Heilige Hedwig“

Landsmannschaft der Schlesier in Mosbach feierte ihr 70-jähriges Bestehen – Schutzpatronin thematisiert.

Neckarelz. (frh) Die Landsmannschaft der Schlesier in Mosbach feierte am Freitag mit über 100 Besuchern ihr 70-jähriges Bestehen. Anlässlich des Jubiläums wird im Ökumenischen Zentrum, in dem das von der katholischen Erzdiözese Freiburg getragene Bildungszentrum Mosbach ansässig ist, wird eine Ausstellung über die „Heilige Hedwig“ gezeigt. Die Schutzpatronin von Schlesien, die vor über 750 Jahren lebte, wird darin in ihrem Leben und Wirken dargestellt.

Nach Begrüßungen durch den Vorsitzenden der Landsmannschaft, Hans Beckert, sowie dem Leiter des Bildungszentrums, Ulrich Neubert, ging Joachim Lukas (Uttenreuth) in einem Eröffnungsreferat auf die Inhalte der gezeigten Stellwände, auf denen auch viele grafische Abbildungen zu sehen sind, näher ein. Anerkennende Worte über das Wirken der schlesischen Landsmannschaft in der Gesellschaft sprachen der Landesminister für Ländlichen Raum, Peter Hauk (CDU), Landtagsabgeordneter Georg Nelius (SPD), Landrat Dr. Achim Brötel und Oberbürgermeister Michael Jann. Letzterer hatte auch die Schirmherrschaft übernommen.

Nach einer Mitgliederehrung für die langjährige Kassierin der Landsmannschaft, Birgit Till, sowie einem musikalischen Gastbeitrag des Chores der Landsmannschaft der Donauschwaben Mosbach, wurde zu einem gemütlichen Stehempfang übergeleitet.


Info: Die Ausstellung ist noch bis 14. Oktober 2018 zu den Öffnungszeiten im Ökumenischen Zentrum in Neckarelz zu sehen.


Zum Beitragsbild (oberhalb der Überschrift): Vor zahlreich gekommenen Gästen im Ökumenischen Zentrum Neckarelz eröffnete Joachim Lukas mit einem Referat beim Festakt zum 70-jährigen Jubiläum der Landsmannschaft der Schlesier in Mosbach eine Ausstellung zur „Heiligen Hedwig von Schlesien“. Foto: frh