Mosbacher Sommer wird „heiß erwartet“

Auftakt des kulturellen Veranstaltungsprogramms der Stadt Mosbach in der 33. Auflage.

Mosbach. (pm/red) Aus dem kulturellen Leben in Mosbach und der ganzen Region ist er nicht mehr wegzudenken: Am 14. Juli beginnt der 33. Mosbacher Sommer. Das breite Spektrum der Veranstaltungen reicht von Konzerten über Theateraufführungen, Kabarett und Freilichtkino bis zur Kunstausstellung. Jetzt wurde in einem Pressegespräch der Schleier gelüftet und das aktuelle Programm vorgestellt. Oberbürgermeister Michael Jann bedankte sich dabei bei allen Förderern uns Sponsoren.

Oberbürgermeister Michael Jann und die Sponsoren zeigten sich beeindruckt von der Vielfältigkeit des neuen Programms, das von dem Team des Kulturamtes um Leiterin Christine Funk aufgestellt wurde. Bei der Pressekonferenz zugegen waren neben Funk auch Daniela Keil, Christiane Karle und Michaela Knotz mit der Praktikantin im freiwilligen sozialen Jahr Kultur (FSJ), Katharina Frey, sowie der Auszubildenden Alina Krastel. Als Etat ist im städtischen Haushalt eine Summe von zusammen rund 183.000 Euro enthalten, der kalkulatorisch zu erzielende Einnahmen von rund 140.000 Euro gegenüber stehen. Der Gemeinderat der Stadt Mosbach stellte für das Programm mithin einen städtischen Zuschuss von rund 43.000 Euro zur Verfügung. Hinzu kommen allerdings noch die Personalkosten für das Kulturamt und die Bauhofeinsätze.

Nähere Informationen zu den Veranstaltungen, Terminen und Spielorten gibt es im Programmheft, das ab sofort in der Tourist Information Mosbach und in den nächsten Tagen in den Einzelhandelsgeschäften Mosbachs und der Umgebung ausliegt. Ausführlich informieren kann man sich ferner auf der Internetseite der Stadt Mosbach unter www.mosbach.de/veranstaltungen – ebenso zu den Karten-Vorverkäufen. Facebook-Fans erwartet eine Fülle von aktuellen Neuigkeiten zu Programm und Künstlern auf der offiziellen Mosbacher-Sommer-Seite.


Zum Beitragsbild (oberhalb der Überschrift): Bei einer Pressekonferenz im oberen Rathaussaal in Mosbach standen die Beteiligten des „Mosbacher Sommers“ den Medienvertretern Rede und Antwort. Foto: frh