Neckarelzer Weindorf mit großer Resonanz

Heimatverein Neckarelz-Diedesheim präsentierte in der achten Auflage „Wein von daheim“ – Bürgerverein „Bura“ stellte Heimatkalender vor.

Schon kurz nach der Eröffnung waren beim Weindorf in Neckarelz die meisten Plätze belegt. Foto: frh

Neckarelz. (frh) Dass dieses zweitägige Fest in seiner achten Auflage inzwischen „einfach dazugehört“, stellte der Vorsitzende des Heimatvereins Neckarelz-Diedesheim, Werner Pfisterer, am Samstagnachmittag auf dem Neckarelzer Marktplatz fest. Das zünftige kulinarische Angebot, das gute spätsommerliche Wetter und natürlich der stets verlockenden „Wein von daheim“ zog zahlreiche Besucher an.

Die allesamt ausschließlich aus dem Ort und der näheren Umgebung kommenden Standbetreiber stelle Werner Pfisterer vor. „Das Weindorf ist hier zur guten Tradition geworden“, lobte der ehrenamtliche Stellvertreter des Mosbacher Oberbürgermeisters, Friedolf Fehr, den Einsatz des Heimatvereins. Den Gästen von nah und fern wünschte er zwei schöne Tage. Zum offiziellen Start gab es selbstredend bei einem Weindorf nicht etwa einen Fassanstich, aber die ersten „Viertel“ heimischen Rotweins.

Nicht nehmen ließ es sich Werner Pfisterer, auch auf die Ausstellung von „Ex-Libris“ (historische Bucheignerzeichen) im nahegelegenen Heimatmuseum in der Rathausgasse hinzuweisen sowie auf dem Sonntags-Flohmarkt auf dem Messplatz. Besonders großer Nachfrage erfreute sich der neue Wandkalender „Neckarelz in historischen Bildern“ 2018, den der Bürgerverein „Bura“ Neckarelz herausgibt: Mit Abdrucken von alten Ansichtskarten aus der Privatsammlung eines Mitglieds illustriert wurde der Heimatkalender beim Neckarelzer Weindorf am Stand des Bürgervereins erstmals öffentlich vorgestellt.


Zum Beitragsbild (oberhalb der Überschrift): Zum Wohl! Mit dem „Wein von daheim“ wurde beim Neckarelzer Weindorf gerne angestoßen. Foto: frh