Führungswechsel bei der Stiftung „Pro DHBW Mosbach“

 

Alt-Oberbürgermeister Gerhard Lauth ist neuer Geschäftsführer – Jürgen Kletti interimsweise Vorstandsvorsitzender.

Mosbach. (pm/red)  Zum Juli gibt es personelle Veränderung bei der Stiftung „Pro DHBW Mosbach“: Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender übergeben die Geschäfte an ihre Nachfolger. Ziel der Stiftung ist die Förderung der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach und die Weiterentwicklung des dualen Studiensystems.

Kurt Finkenberger übergab Anfang Juli die Geschäftsführung nach 15 Jahren an Gerhard Lauth. „Ich danke Herrn Finkenberger, der die Stiftung in ihrer heutigen Form mit ihrer großen Bedeutung für unsere Hochschule aufgebaut hat“, so DHBW-Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann. „Er war ein sehr wertvolles Bindeglied zu vielen Dualen Partnern und förderte die enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschule in starkem Maße.“

Zum Glück für die Hochschule, betonte die Rektorin, bekomme die Stiftung aber mit Gerhard Lauth einen ebenso engagierten und gut vernetzten Geschäftsführer. Als früherer Bürgermeister der Stadt Waldenburg wie auch als ehemaliger Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Mosbach kenne Gerhard Lauth die meisten Unternehmen wie auch die Menschen der Region. Zudem bringe er breite Erfahrungen im Bereich von Stiftungsarbeit, Wirtschaftsförderung und in internationalen Projekten mit. „Für mich ist Kontinuität in der Stiftungsarbeit wichtig, beispielsweise bei der Qualität in der Lehre oder dem Ausbau der Internationalisierung“, so Lauth.

Ebenfalls Ende Juni überließ Gründungsvater und Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Klaus Frink seinen Posten interimsweise bis zur nächsten Stiftungsratssitzung dem bisherigen Vorstandsmitglied Prof. Dr. Jürgen Kletti, Geschäftsführer der Firma MPDV aus Diedesheim.


Zum Beitragsbild (oberhalb der Überschrift): Der neue Geschäftsführer der Stiftung „Pro DHBW Mosbach“, Alt-Oberbürgermeister Gerhard Lauth (l.), und der neue Interims-Vorstandsvorsitzende, Prof. Dr. Jürgen Kletti (r.). Foto: DHBW Mosbach / pm